Der Club

Der MSC Beuern, gegründet 1953, ist mit seinen 300 Mitgliedern der derzeit zweitgrößte Motorsport Verein im Deutschen Motorsport Verband (DMV).

In der bisherigen Vereinsgeschichte richtete der MSC eine Vielzahl nationaler und internationaler Motorsport Veranstaltungen erfolgreich aus.

Auch wird beim MSC die Jugendarbeit groß geschrieben. Schon die Kleinsten werden an alle Arten des Motorsport heran geführt.

Das Hauptaugenmerk richtet der MSC Beuern jedoch auf den Motocross Sport. Der Stirnberg - Ring erlebt hierbei alle Alters- und Lizenzklassen. Von der Solomaschine bis zu Seitenwagen ist hier alles vertreten.

Seit 1997 nehmen wir auch an Läufen zur Süddeutschen Geländewagen Meisterschaft "SDGM" teil. Hierbei tritt der MSC als Veranstalter wie als auch durch Teilnehmer in der stärksten Laufserie in Deutschland in Erscheinung.

Abgerundet wird das rege Vereinsleben durch zahlreiche Angebote auch für unsere passiven Mitglieder.

So trifft man sich jeden ersten Freitag im Monat zur Clubversammlung im Clublokal Alte-Post, um sich mit den neuesten Informationen zu versorgen oder um über das eine oder andere zu diskutieren.

Am Vatertag trifft man sich in lockerer Runde am Strinberg zum gemeinsamen Grillen und feiern.

Seit 1955 findet die Picknickfahrt statt. An Fronleichnam wird vom Stirnberg aus zu eine Fahrt ins Umland gestartet, nach einer Besichtigung, Stadtführung etc. wird dann die traditionelle Erbsensuppe verspeist, ein Nachmittagsprogramm rundet die Veranstaltung ab.

Die MSCler bereisen seit 1979 die Hauptstädte Europas. Zur 25. Fahrt ging es 2003 über den großen Teich nach USA und Kanada.

Mit dem Bau der Grillhütte neben der Stirnberghalle im Jahre 1999 wurden die MSC-Senioren zum Leben erweckt. Unter der Federführung von Hans Wagester und Helmut Liske werden mehrere Tagesfahrten über das Jahr verteilt organisiert, Wanderungen und Weihnachtsfeiern durchgeführt. Auch Senioren-Anwärter sind immer herzlichst willkomen.

Einen Tiefschlag traf die Mitglieder in der Nacht vom 16. auf 17. November 2005: Der Martiniturm fiel einem Brandanschlag zum Opfer. Auch die Feuerwehr konnte den Turm nicht mehr retten. Ende März 2006 konnte dann mit den Wiederaufbauarbeiten begonnen werden. Am April wurde der "Erste Spatenstich" vorgenommen, eine Woche später ein Grundstein gesetzt, und am 6. Mai Richtfest gefeiert.

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